Schlagwort: stellen
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Ich stell mich auf die gleiche Linie, wie alle anderen.
Das will uns einer ein X für ein U – pardon eine Linie für einen Punkt – vormachen. Gemeint war: Ich nehmen den gleichen Standpunkt ein.
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Ich werde das auf kleiner Flamme kochen und erst wenn ein Süppchen draus wird, werde ich das auf den Herd stellen.
Immer schön der Reihe nach.
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Freie Stellen wachsen auch bei uns nicht aus dem Himmel.
Und auch nicht in den Schoß…
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Der Eiskunstlauf muss in Sachsen auf eine breitere Ebene gestellt werden!
Höhe ist eben nicht alles. Quelle: MDR Info Sportreport
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… na, wenn der sich auf die formale Schiene stellt …
… bekommen wir den Zug nie vom Gleis … ähh … die Kuh vom Eis.
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… ich will mich auch gerne vor meine Mitarbeiter stellen, um Ihnen den Rücken frei zu halten.
Anatomisch fragwürdiges Vorhaben.
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Da könnte man sich ja jetzt auf den Punkt stellen, dass …
Und weil das so ist, nennen wir ihn ‚Standpunkt‘.
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Wir müssen das Problem auf größere Füße stellen.
Wird hier die Baustelle auf mehrere Schultern verteilt oder die Lücke mit einem zweiten Standbein erschlagen?
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… hat er sich auf die Hinterfüße gestellt.
Die Sache hat Bein und Fuß.
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Wir müssen die inhaltliche Verantwortung auf breitere Schultern stellen.
Muskel hat Hirn.
